Mobil und schnell
19. Januar 2011Wer zu dieser Zeit mobil ins Internet geht kann das mit hoher Geschwindigkeit machen. Vorbei ist das Zeitalter, als mobiles Internet langsam und teuer war. Verschiedene Anbieter bieten für jeden das Geeignete. Leute, die viel surfen wählen eine Flatrate und Wenigsurfer können zwischen Zeittarifen oder Tagesflatrates wählen. Es bleibt jedem selbst überlassen, wie viel Guthaben er auflädt. Für etliche ist das in den Ferien das Richtige. Braucht man denn überhaupt noch einen Vertrag abschließen? Das kann sich aufgrund vergünstigter Laptops durchaus rechnen. Mobiles SurfenSurfen ohne Kabel ersetzt nicht selten schon das DSL. O2 bietet eine kostenlose Testphase von einem Monat an. Die Flächenabdeckung des Netzes sollte man sich aber vorher zeigen lassen. Es ist zwar überall Handynetz zu bekommen, aber manchmal nur mit UMTS. Nicht alle Anbieter bieten HDSPA als Zukunft sondern nutzen UMTS. Häufig haben die Netzbetreiber eine Falle für Kosten versteckt. Eine Volumenbegrenzung soll Dauersauger aus dem Web treiben. Wer die Freimenge ausgenutzt hat, wird mit langsamer Geschwindigkeit bestraft oder muss mehr bezahlen. Das übliche Empfangen und Schicken von elektronischen Nachrichten benötigt wenig Datenmenge. Wer gerne übers Web spricht, braucht auch kaum Volumenmenge. Dagegen braucht man für das Herunterladen von Videos oder dem Herunterladen von Aufnahmen viel an Datenmenge. Ein normaler Spielfilm hat oft bis zu 6 GB und die monatlich nutzbare Freimenge liegt bei vielen Telefonanbietern bei 5 GB. Eine richtige Flatrate ist fürs TV und downloaden von Kinofilm besser geeignet. Die UMTS Sticks, die man an sein Notebook anstöpselt sind auch moderner geworden. Viele bieten Fernsehen über den Stick an. An den aktuellen Huawei- Stick kann man hingegen bis zu fünf Laptops per W- Lan anschließen. Dieser UMTS Stick ist auch nicht mehr an einen USB- Anschluss gebunden. Durch einen integrierten Akku ist der Stick fürs Notebook 4 Stunden nicht an Stromquellen gebunden. Auch wenn man einen Dauereinsatz plant, kann man den Stick fürs Notebook direkt ans Netz anschließen. Unterwegs ist es logischerweise weiterhin eine Option, den Stick fürs Notebook per USB aufzufüllen. Viele gehen jetzt auch mit dem iPhone online.